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Quelle: Pixabay

Mit viel Engagement und Spaß konnte ein Physik-Leistungskurs des Gymnasiums Julianum am 25.9.2019 in die Welt der Elementarteilchen eintauchen. Organisiert durch Pauline Rothkegel aus dem 11. Jahrgang, die schon eine Masterclass an der Uni Göttingen besucht hatte, führten wir eine eigene Masterclass durch. 

Unterstützt wurden wir dabei von der Doktorandin für Physik Kira Abeling, die gerade über die Natur des Higgs-Teilchens forscht. Neben Vorträgen über das Standardmodell der Teilchenphysik sowie dem Aufbau des CERN (Conseil européen pour la recherche nucléaire) und insbesondere des großen Detektors ATLAS konnten die Schülerinnen und Schüler einzeln oder in Gruppen echte Daten des LHC (Large Hadron Collider) untersuchen. Dabei ging es um die Existenz von Z-Teilchen, Elektronen und Positronen sowie Myonen, die ggf. durch Zerfall eines Higgs-Teilchens entstanden sind. Unterbrochen wurden die Theoriephasen durch kleine Spiele, die auf amüsante Weise z.B. die Funktionsweise eines Kalorimeters demonstrierten oder Standardmodell-Gruppen mithilfe eines Kartenspiels ordneten. Auch ein kahoot-Quiz war dabei, welches Pauline auf sehr ansprechende Weise gestaltet hatte – was den entsprechenden Lautstärkepegel beim Spielen signifikant erhöhte.

Quelle: MasterClass 2019

Die Auswertung der Daten gelang ausgesprochen gut, wie Kira Abeling feststellte, denn der Leistungskurs konnte in den (vorbereiteten) Daten sehr viele Signale erkennen. Gratulation!! Die Daten aller Gruppen wurden dazu auf dem Server des CERN zusammen gefasst und als Ereignis-Invariante_Masse-Balkendiagramm dargestellt. In der Grafik sieht man eine deutliche Häufung der Ereignisse bei ca. 90 GeV/c², welches auf etliche Z-Teilchen hinweist. Mit deutlich geringerer Zahl konnten aber auch wenige Higgs-Teilchen entdeckt werden. Physik at it‘s best!

Ich denke, dass diese Veranstaltung bei allen Beteiligten sehr gut angekommen ist und sicherlich nicht die letzte dieser Art bei uns war.
Hp

Unterstützt wurden wir dabei von der Doktorandin für Physik Kira Abeling, die gerade über die Natur des Higgs-Teilchens forscht. Neben Vorträgen über das Standardmodell der Teilchenphysik sowie dem Aufbau des CERN (Conseil européen pour la recherche nucléaire ) und insbesondere des großen Detektors ATLAS konnten die Schülerinnen und Schüler einzeln oder in Gruppen echte Daten des LHC (Large Hadron Collider) untersuchen. Dabei ging es um die Existenz von Z-Teilchen, Elektronen und Positronen sowie Myonen, die ggf. durch Zerfall eines Higgs-Teilchens entstanden sind. Unterbrochen wurden die Theoriephasen durch kleine Spiele, die auf amüsante Weise z.B. die Funktionsweise eines Kalorimeters demonstrierten oder Standardmodell-Gruppen mithilfe eines Kartenspiels ordneten. Auch ein kahoot war dabei, welches Pauline auf sehr ansprechende Weise gestaltet hatte – was den entsprechenden Lautstärkepegel beim Spielen signifikant erhöhte.

 

Die Auswertung der Daten gelang ausgesprochen gut, wie Kira Abeling feststellte, denn der Leistungskurs konnte in den (vorbereiteten) Daten sehr viele Signale erkennen. Gratulation!! Die Daten aller Gruppen wurden dazu auf dem Server des CERN zusammen gefasst und als Ereignis-Invariante_Masse-Balkendiagramm dargestellt. In der ersten Grafik sieht man eine deutliche Häufung der Ereignisse bei ca. 90 GeV/c², welches auf etliche Z-Teilchen hinweist. Mit deutlich geringerer Zahl konnten aber auch wenige Higgs-Teilchen entdeckt werden. Physik at its best! 

Ich denke, dass diese Veranstaltung bei allen Beteiligten sehr gut angekommen ist und sicherlich nicht die letzte dieser Art bei uns war.

Hp